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wackelkontakt - man trifft sich ...oder wird getroffen

Wenn einem die Liebe begegnet
[…] In wunderschönen Bildern begleitet der Film zwei Menschen,
die sich kennen lernen und langsam annähern. […] Eine berührende
Romanze, die der Film in auf die Figuren bedachtem, ruhigem Tempo
erzählt. […] Ein Film mit mutigem und eigentümlichem Rhythmus,
der durch die Langsamkeit und Eigentümlichkeit seiner Figuren
getragen wird. […] Die Schauspieler Heidi Fischer und Carl-Heinz
Hille erwiesen sich als Glücksgriff für die Filmemacher. Beide
spielen nicht nur überzeugend, sondern haben während der
Dreharbeiten auch viele eigene Ideen eingebracht. […] Wen dieser
schöne Film nicht überzeugt, der muss hoffnungslos unromantisch
sein. (taz Hamburg zur Premiere von ‚wackelkontakt – man trifft
sich oder wird getroffen’, am 13.2.2005)
Aus anderer Sicht
[…] Der Film erzählt die Geschichte einer Zufallsbekanntschaft
zweier Menschen in der Großstadt, aus der eine wunderbar zarte
Freundschaft entsteht. Dabei setzt der Film völlig neue Maßstäbe
in der Arbeit mit geistig behinderten Akteuren. Noch nie wurden
in Deutschland auf vergleichbar intensive wie einfühlsame Weise
Schauspieler (Heidi Fischer und Carl Heinz Hille) mit geistigen
Behinderungen in den Mittelpunkt gestellt und in den
Produktionsprozess einbezogen. „Wackelkontakt" ist kein Film über
Behinderung. Es ist nicht wichtig, ob die Darsteller eine
Behinderung haben. Der Film folgt dem Rhythmus, den die
Schauspieler vorgeben und fordert nicht Integration, er praktiziert
sie mit verblüffendem Erfolg.(3sat zur Fernseh-
Erstausstrahlung von ‚wackelkontakt – man trifft sich oder wird
getroffen’ am 4.5.2006)
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